Aus Sicherheitsgründen sollte eine ruhende Lithiumbatterie nicht mit einem ungeeigneten Ladegerät wieder in Betrieb genommen werden. Die richtige Methode ist die Verwendung eines Ladegeräts oder Analysegeräts mit einer Weckfunktion bei geringem Strom. Diese Funktion legt zunächst einen kleinen Strom an, prüft, ob die Batteriespannung auf ein sicheres Niveau zurückkehren kann, und startet dann den normalen Ladevorgang.
| Batteriezustand | Empfohlene Aktion |
|---|---|
| Niederspannung, aber keine Schwellung | Verwenden Sie ein kompatibles Ladegerät mit Weckmodus |
| Unterhalb des sicheren Wiederherstellungsbereichs | Beenden Sie die Verwendung und tauschen Sie die Batterie aus |
| Heiß, undicht oder geschwollen | Nicht aufladen oder als normale Ware versenden |
| Problem mit einem Massenprojekt | Überprüfen Sie den Lager-, Verpackungs- und Lagerzyklus |
| Wiederholter Schlafmodus | Überprüfen Sie den Ruhestrom des Geräts und die Batterieauslegung |
Bei Beschaffungsprojekten ist die bessere Frage nicht nur, wie man Lithiumbatterien aus dem Schlafmodus bringt, sondern auch, wie man dies verhindern kann. Ein Hersteller kann einen stärkeren Support bieten als ein Händler, da der Hersteller die Zellenauswahl, das Schutzschaltungsdesign, den Alterungstest, die Spannungssortierung, die Verpackung und die Versandvorbereitung kontrolliert. Dadurch wird das Risiko verringert, dass Batterien vor der Installation in den Ruhemodus wechseln.
Holith unterstützt OEM- und ODM-Lithiumbatterieprojekte mit Modellauswahl, Packungsstrukturdesign, Etikettenanpassung, Steckverbinderanpassung, Massenproduktion und Exportdokumentation. Zu den wichtigsten Kontrollpunkten während des Herstellungsprozesses gehören die Wareneingangsprüfung, die Prüfung der Leerlaufspannung, die Prüfung des Innenwiderstands, die Kapazitätsprüfung, die Funktionsprüfung der Schutzplatine, die Alterungsprüfung und die abschließende Stichprobenprüfung.
Bei Großlieferungen sollten Käufer die Lagertemperatur, den Lieferzyklus, die Haltbarkeitsdauer, die Anforderungen an den Ladezustand, das Kartondesign, das Warnschild und den Transportweg bestätigen. PHMSA gibt an, dass Lithiumbatterien beim gewerblichen Transport als Gefahrgut gelten. Für den Luftversand beschränken internationale Richtlinien üblicherweise den allein versendeten Lithium-Ionen-Akku auf einen Ladezustand von nicht mehr als 30 Prozent.
Eine praktische Beschaffungscheckliste sollte Anwendungsstrom, Arbeitstemperatur, Zielmarkt, Zertifizierungsdokumente, UN38.3-Testzusammenfassung, Sicherheitsdatenblatt, Verpackungsstandard und After-Sales-Abwicklungsprozess umfassen. Stabiles Design und kontrollierte Produktion sind wertvoller als die Lösung des Schlafmodus, nachdem das Problem aufgetreten ist.
